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Foto: Partnerschaft und Kinder aus früheren Beziehungen

Partnerschaft und Kinder aus früheren Beziehungen

Eine Partnerschaft einzugehen und dabei Kinder aus früheren Beziehungen mitzubringen, ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Und doch weiß ich aus der Paarberatung, wie sehr dieses Thema auch Konfliktstoff beinhaltet. Viele Paare und Familien wenden sich hilfesuchend an mich, weil ein Patchworkkonflikt das Beziehungs- oder Familienleben schwer beeinträchtig.

Für manche Männer ist es schwierig, das akzeptieren: Sie haben eine Partnerin gefunden, die bereits Kinder hat. Wo bleibt nun das eigene Kind, das für Männlichkeit und eigene Kraft zur Verwirklichung von Lebensenergie steht? Was der biologische Vater der Kinder oft erreicht, ohne viel mehr zu tun, als sie einmal die Woche zu sehen, das muss sich der neue Mann mühsam erkämpfen: geliebt und vor allem in seiner Kraft gesehen zu werden.

Andere Männer wiederum wollen diese Rolle gar nicht annehmen. Der neue Partner wünscht sich dann eher die exklusiv-romantische Liebe mit seiner Frau. Die Frau muss aber eher mehr Augen haben für ihre Kinder. Der Mann wird nun auf die Kinder eifersüchtig und das Zusammenleben vergiftet sich.

Manche Frau gerät dann in die Rolle der „Glucke“. Sie ist nur noch Mutter und der Partner verliert mehr und mehr den Blick dafür, dass seine Partnerin nicht nur die Mutter, sondern auch Geliebte, Frau und Lebensgefährtin ist. Frauen, die Kinder in eine zweite Ehe (Partnerschaft) mitbringen fühlen sich wiederum oft angegriffen. Ein Machtkampf entsteht, in welchem die Frau stellvertretend für die Kinder Partei ergreift.

Ähnlich verhält es sich übrigens auch vice versa. Hier entsteht ebenfalls oft ein Kinderwunsch auf Seite der Frau, wenn der Mann aus einer früheren Beziehung Kinder mitbringt.

Solche Verhaltensmuster können – wenn sie in unguter Weise einen hohen Stellenwert genießen – eine Beziehung bis zum Auseinanderbrechen führen. In unserer Berliner Paarberatungspraxis beraten meine Kollegin Paar- und Familiencoach Dörte van Benthem Favre und ich daher Paare und Familien, die mit einem solchen Patchworkkonflikt nicht alleine fertig werden und oder wollen.

Willkommen sind daher Einzelpersonen, Paare, Eltern und Familien, die in dieser Frage eine fundierte Beratung und Begleitung wünschen. Regelmäßige Sitzungen, kleine Übungsaufgaben, das Überprüfen von Veränderungen, vor allem aber eine Prise Gelassenheit und Zuversicht, machen unsere Beratung aus.

Via Navigationsmenü, links oben, können Sie Angebote vergleichen und sich ein bisschen durch die Website wühlen. Achten Sie dabei vor allem auf das Angebot „2+2 Paarberatung meets Familiencoaching“. Alternativ dürfen Sie uns Ihr Anliegen auch in einer E-Mail schreiben und wir schauen dann, wie die weiteren Schritte sein können.

Ferdinand Krieg, Dipl.-Theologe
Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
weitergebildet – in systemisch-lösungsorientierter Therapie, Familientherapie und Beratung – zum Systemischen Therapeut und Berater (SG).
Raumerstrasse 16, 10437 Berlin Prenzlauer Berg
01577-5337371, Email

Ferdinand Krieg

Dipl.-Theologe | Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
Weiterbildungen in Systemischer Therapie und Beratung: Systemischer Paartherapeut (SIH) | Systemischer Berater und Therapeut (SG)

Raumerstraße 16, 10437 Berlin – Prenzlauer Berg
Telefon (mobil) +49-1577-5337371
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