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Erwartungen und Forderungen an den Partner – Mein Partner fordert zu viel!

Erwartungen und Forderungen an den Partner, an die Partnerin

Paarbeziehungen sind wohl immer auch ein Grund für Erwartungsenttäuschungen. Beziehungen haben das an sich, dass man enttäuscht wird. Es wäre auch schade, wenn dies nicht so wäre. Wären wir einander in einer Paarbeziehung gleichgültig, ganz ohne Träume, Gefühle und Hoffnungen, dann würde uns auch nichts mehr enttäuschen.

Wenn ein(e) Partner*In (zu-)viel fordert und ständig unerfüllte Erwartungen mitteilt, überdies vielleicht noch enttäuscht reagiert  – bockig, zickig, bestrafend durch Rückzug oder mit scharfen Worten – entsteht nicht selten eine ungute Schieflage. Im Rahmen eines solchen Partnerschaftskonfliktes mag der Eindruck entstehen, dass persönliche Freiräume eingeengt werden. Auch der partnerschaftliche Fokus verändert sich: Es geht vermehrt um einen Defizitblick. Unzufrieden mit diesen Beziehungsproblemen sind vielleicht beide Partner*Innen. Der, die „angegriffene“ Partner*In fürchtet um Freiheit und Integrität. Man geht angesichts der Dominanz und Vehemenz des „fordernden“ Parts in Abwehr oder Rückzug. Der oder die „fordernde“ Partner*In fühlt sich unterlegen, weil er sich schlecht behandelt sieht. Eine Kreislauf der Aktionen und Reaktionen beginnt, der vermutlich eher nicht zu gewünschten Ergebnissen führen wird.

Es ist natürlich auch andersherum denkbar: Ein(e) Partner*In flüchtet bewusst, zieht sich zurück, mauert und entscheidet sich für einen Rückzug. Als Statement! Etwa, um etwas zu erreichen, aus einer kalkulierten Erwartungshaltung heraus zu fordern. Mit dem Partner, der Partnerin nicht zu sprechen ist dann vielleicht die Einladung, in einen kommunikativen Teufelskreises einzusteigen. Mitunter geschieht dieser Rückzug aber auch, um sich nicht aufzugeben, also um sich seine persönliche Integrität zu bewahren. Man zieht sich sozusagen „zum Schutz“ vor einem Konflikt hinter die Mauern des eigenen Schweigens zurück. Ohnehin hat man vielleicht schon grundsätzlich das Gefühl: Mein(e) Partner*In versteht mich nicht (mehr).

Teufelskreis aus Angriff und Verteidigung, Bedrängen und Rückzug et vice versa

1. Je nach dem, wie Erwartungen und Forderungen mitgeteilt werden, und auch in welcher Intensität, kann es auch zu Abwehr- und Gegenwehr seitens des in Frage gestellten Parts kommen. Anstatt Kritik gut annehmen zu können und die Kritikpunkte zu bedenken, wird einfach zurückgeschossen oder argumentativ verteidigt. Nicht ein Wunsch wird erkannt, sondern eine negative Kritik gehört. Auf einen vermeintlichen Angriff, folgt postwendend ein Gegenangriff. Aktion und Reaktion!

2. Der „angegriffene“ Partner fühlt sich durch ständige Forderungen vielleicht heruntergeputzt. Er könnte die Idee haben: Ich bringe es einfach nicht, habe es in der Beziehung nicht drauf und kann nichts recht machen.

Exkurs: Was war zu erst da? Henne oder Ei? Zirkuläres Verstehen

Auch andersherum ist es selbstverständlich denkbar: Der Rückzug und das Mauern eines Parts führt zu einem Nachrücken und sprachlichem Laut- und Deutlich-Werden. Das Drängen und Fordern geschieht dann vielleicht aus einer Not heraus. Mit beispielsweise folgender Idee: Ich werde nicht gehört und nicht verstanden. Also muss ich mich erklären.

Bleiben wir für unser Beispiel aber bei der Beschreibung aus der Startperspektive des oder der Fordernden. Dies soll der bloßen Beschreibung dienen. Nicht der Klärung einer wie auch immer gearteten Schuldfrage. Diese stelle ich hier nicht, da ich die Frage nicht beantworte: Was war zu erst da? Die Henne oder das Ei? Nicht ein linear kausales Verständnis möchte ich hier zugrundelegen, sondern ein zirkuläres. Etwas passiert zwischen Partner*Innen, an dem sie beide beteiligt sind. Oder noch anders: Etwas geschieht, dass beide Partner*Innen beteiligt hält.

Entfremdung und Nicht-Verstehen

3. Ein tiefgreifender Entfremdungsprozess beginnt. Man versteht sich nicht mehr, lebt sich auseinander. Der „angegriffene“ Part schaltet immer mehr auf Durchzug und seine Gefühle für die oder den „Fordernden“ lassen nach. Die Gewissheit über die Anwesenheit von Liebe wird weniger oder ist nicht mehr in vollem Umfang abrufbar.

4. Es fehlt dem „angegriffenen“ Part an Entfaltungsmöglichkeiten: Der oder „Fordernde“ überhäuft den „Angegriffenen“ mit Ideen, Aktionen, Wünschen, Erwartungen und Aussagen über enttäuschte Träume. In einem Kreislauf von Enttäuschung und auch dem Vergleich „Die anderen machen es so und so besser…“ stirbt jede kleine Regung der Entwicklung oder Initiative auf seitens des oder der „Angegriffenen“.

5. Der „fordernde“ Part beraubt sich seiner partnerschaftlichen Offenheit und Zugewandheit, die er vielleicht bräuchte, um die kleinen, meist schon verschütteten Zeichen der Zuwendung seitens des „angegriffenen“ Parts zu erkennen. Eine Blickwinkelveränderung ist dann schwer umzusetzen oder gar nicht mehr möglich, die sonst diese liebevollen Gesten beachtet hätte. Auch ist der „fordernde“ Partner oft nicht mehr in der Lage, die kleinen Liebesbotschaften des oder der anderen Partner*In zu hören.

Exkurs: Kurzer Perspektivenwechsel und kommunikative Unschärfe

Wie gesagt: Wir sind hier noch in einer Perspektive auf den oder die Fordernde(n). Das Ganze lässt sich auch andersherum denken. Der oder die Rückzugspartner*In löst ein Fordern auf Seiten des oder der Zurückgelassenen aus. Und wieder ist vielleicht unscharf auszumachen, wie alles begann. Ein bloßes „Du bist schuld!“ führt wohl nicht weiter. Statt eines kausal linearen Denkens lade ich hier zu einem zirkulären Denken ein. Und: Vielleicht haben beide Partner*Innen auch „gute“ Gründe, so zu handeln. Auch danach wäre zu fragen. Außerdem sind überdies kommunikative Verschiebungen und Unschärfen zu bedenken. Was ein(e) Sender*In sendet, kommt so nicht eins zu eins auf Empfänger*Innenseite an. Interpretationen treten hinzu. Aus einer Sendung mit der Botschaft A wird vielleicht ein Empfang mit dem Inhalt B. Und machen wir es noch verwirrender: Was ist, wenn beide beides sind, Angreifende und Angegriffene? Fordernde und Mauernde? Erwartende und Enttäuschte? Und so weiter…

Erwartungen und Forderungen an den Partner – Rückzug, Flucht und drohender Gesichtsverlust

6. Der verfolgte Partner geht in den Rückzug und flieht regelrecht. Er fühlt sich eingeengt, in die Enge getrieben und im Widerstand. Hervorzutreten und aus eigenem Entschluss und Willen auf den verfolgenden Partner zuzugehen, kommt für ihn vielleicht nicht mehr in Frage. Denn erstens fühlt er sich kleingemacht, kritisiert, in seinem Frau-Sein oder Mann-Sein angegriffen. Zweitens dann, wäre dies unter Umständen ein Gesichtsverlust. Nach dem Mott: Mich kann man erst fertigmachen und dann bin ich so unterwürfig, ohne Stolz, dass ich dann spure.

7. Der verfolgende Partner, der vielleicht einengt und negative Kritik übt, wünscht sich nicht den Rückzug des Partners. Vielleicht fühlt er sich hilflos und verfolgt deshalb? Jeder Rückzug des verfolgten und kritisierten Partners verunsichert und lädt zunächst ein, noch näher nachzurücken. Ein Teufelskreis. Das Verfolgen unterlassen, abzulassen, Freiräume zu schenken und sich zunächst auf sich zu besinnen, wäre eine denkbare Unterbrechung, ein Ausstieg aus dem Teufelskreis. Hier wäre auch zu fragen, wie der sich zurückziehende Partner dem verfolgenden Partner dabei helfen könnte.

8. Erwartungen und Forderungen an den Partner müssen nicht unbedingt aufgegeben werden. Die Frage ist nur, welche Dosis ist für den anderen verträglich und welche Form der Mitteilung. Dauerfeuer, hagelnde Kritik, Bombardement aus Vorwürfen? Anstatt zu Beschimpfen, zu Generalisieren – immer, nie – und Enttäuschungen hervorzuheben, sollten konkrete Wünsche und Einladungen formuliert werden. Wenn es geht, heben Sie ankre und lobend hervor, wo Ihnen Ihr Partner eine Freude machen konnte.

Exkurs: Aufstiegswünsche aus zirkulärer Aktion und Reaktion

Partner wünschen sich meist, diesen Negativ-Kreislauf aus Erwartung (aggressiver Forderungshaltung) und aus Rückzug (Abwehr- und Gegenwehr) zu beenden, abzumildern oder endgültig zu verlassen. Oftmals denkt ein Partner mehr oder weniger auch an eine Trennung, als ultima ratio, auf einer längeren Suche nach Ausstiegsmöglichkeiten aus einem Dauerfeuer der Kritik. Was aber ist mit den vielen anderen kleinen Ausstiegsversuchen aus dem Aktions-Reaktions-Zirkel? Gibt es noch andere Vorschläge für Musterunterbrechungen? Wie könnte anders gedacht und gehandelt werden?

Äußerung positiver Wünsche

Ein Paar sollte an den Themen Erwartungshaltung und Kommunikation von Wünschen in der Beziehung arbeiten, auch frühzeitig und nicht nur erst bei angekündigten Trennungsszenerien. Dabei spielen auch die Inhalte, um die es geht eine Rolle. Was soll der oder die andere Partner*In genau tun? Welche Handlungen soll er ausführen? Wie soll er sich emotional oder verhaltensmäßig anders zeigen? Hier halte ich es für bedenkenswert, dass Wünsche bitte positiv und nicht negativ formuliert werden sollte.

„Ich wünsche mir, dass auch Du den Müll mehr rausbringst!“ anstatt „Nie bringst Du den Müll raus. Bring den Müll weniger nicht raus!“

Bitte also: Positiv und konkret! Nicht ex negativo! Das wäre die inhaltliche Ebene.

Ich lade aber auch ein, eine weitere Seite zu beleuchten, nämlich die der zugehörigen Gefühle, Gedanken und letztlich auch die Frage nach dem Wie. Forderungen und Erwartungen sollten konkret und auch auf der emotionalen Seite begründet werden. Warum wünschen Sie sich etwas? Welches Gefühl ist damit verbunden, welche emotionale Begründung? Die Idee ist, dass über das Zeigen der Gefühle, dem Partner, der Partnerin ein andere Blick auf ihm zugetragene Wünsche angeboten werden soll.

Positive Beispiele und Ausnahmen hervorheben

„Wenn Du den Müll auch mehr mit rausbringst, wäre das ein tolles Gefühl für mich. Ich hätte dann das Gefühl, dass Du mich unterstützten möchtest und dass Du ein bißchen mehr anerkennst, was ich hier im Haushalt leiste. Ich möchte, dass Du mich mit dem was ich tue wertschätzt. Das würde mir sehr viel bedeuten, denn Du bist mir ja als mein Mann und Partner nicht egal!“

Vielleicht ist es Ihnen auch möglich, ein positives Beispiel zu benennen, als Konkretion Ihres Wunsches. Sie dürfen dann ruhig loben und zeigen, dass Sie das gewünschte Verhalten ja bereits einmal an Ihrem Partner beobachtet haben. Eine Prise Humor ist beim Wünsche-Äußern auch nicht verkehrt.

„Und weisst Du, damals, als ich das gebrochene Bein hatte, da hast Du mich schon so toll unterstützt. Das war prima. Ich fand das toll, wie Du damals den Müll rausgebracht hast. Deine starken Oberarme haben im  abendlichen Sonnenlicht geglänzt dabei. Ich habe Dir sehr gerne nachgesehen.“

Die vorangegangen Beispiele erschöpfen einen denkbaren Umgang mit einem beschriebenen Teufelskreis selbstverständlich nicht. Ideenreichtum ist gefragt. Und eine individuelle Beschäftigung eines Paares mit dem jeweils eigenen Zirkel. Interessant sind hierbei vielleicht Tun und Unterlassen. Bedeutet es zum Beispiel für uns als Paar einen Unterscheid, wenn ich, wenn du etwas anders, weniger, nicht oder mehr siehst, denkst oder tust?

Erwartungen und Forderungen an den Partner – Musterunterbrechungen

Gerne lade ich über folgende Schritten zu einer Aussprache ein, etwa anhand folgender Fragen:

  • Ist es denkbar, dass der sehr „fordernde“ Partner eine Fokusveränderung vornimmt, und nicht alles vom Partner erhofft? In welchen Bereichen dürfte er mehr seines eigenen Glückes Schmied werden?
  • Warum werden bestimmte Dinge vom anderen Partner eingefordert? Geht es um die eigeforderten Sachinhalte [Welche sind dies im einzelnen?] oder geht es um mehr [etwa um zugehörige Emotionen, verborgene Wünsche, lang gehegte Ideen und Sehnsüchte, Beziehungsideale…]? Gibt es Enttäuschungen oder Unsicherheiten aus der Zeit der bestehenden Beziehung oder davor, welche die derzeitigen Forderungen mitbegründen?
  • Warum wird so laut geschrien oder so vehement gefordert? Ist die Sache so wichtig oder das zugehörige Gefühl? Gibt es die Idee, dass einander nicht zugehört wird? Warum ist Zuhören so wichtig [um sachlogisches Verstehen von Inhalten zu erreichen, oder etwa auch um zwischenmenschlichen Respekt und Achtung herzustellen]?

Auch das ließe sich hier fragen…

  • Ist es möglich, dass der „angegriffene“ Partner eine Zusage gibt? Etwa so: Wenn Du anders mit mir spricht, wenn wir anders über das Thema kommunizieren, dann gehe ich mehr auf Dich ein und höre zu.
  • Wäre es für den oder die „Sich-Zurückziehende“ denkbar, das eigene Verhalten zu überdenken? Eine mildere Form des Ausdrucks zu wählen oder einen abweisend wirkenden Rückzug zu unterlassen?
  • Haben die beiden Partner vielleicht eine Idee, wie ein veränderter, neuer, anderer Kommunikationsstil in ihrer Partnerschaft aussehen könnte? Gibt es Punkte, die zu mehr Augenhöhe und Wertschätzung führen?
  • Was bräuchte es, damit wir endlich das fokussieren, das in der Beziehung gut läuft? Wie kommen wir von einem eher defizitären Blick zu mehr wertschätzender und positiver Sichtweise?
  • Was könnte uns mehr Stabilität und Sicherheit in der Beziehung geben, von der aus wir vielleicht noch einmal anders über unsere Forderungen nachdenken und sprechen? Gibt es Sicherheiten, die wir als einzelne Partner nur uns selbst geben? Welche Sicherheiten und Erfüllungen aber erhoffen wir unaufgebbar vom Partner? Was gibt uns das Wir der Beziehung?
  • Etc…

Deeskalative Kommunikation und respektvolle Konstruktivität

Paare und einzelne Partner/innen sollten sich um das Herausarbeiten einer veränderten Kommunikation (mehr Lob und konkret-situatives Formulieren), einer Deeskalation in der partnerschaftlichen Begegnung (weniger direkte Konfrontation, mehr respektvolle Konstruktivität) und um eine veränderte Grundhaltung (Fokusveränderung) bemühen. Jedes Paar und jeder Partner ist anders und bringt hier vielleicht auch andere Ideen für ein solches Veränderungsprojekt ein. Wer aber immer mehr von Demselben tut und sich wundert, dass sich dadurch – auch über lange Zeiträume – nichts verändert, mitunter auch verschlechtert, sollte sich fragen, weshalb er ein Mehr Desselben unternimmt. Was hingegen wäre lohnenswert, es einmal auch anders zu probieren.

Erwartungen und Forderungen an den Partner – Eine positive Deutung

Lassen Sie mich noch mit einer positiven Deutung, einer Art Reframing, schließen. Es muss nicht zutreffen, aber manchmal lässt sich eine solche Umdeutung doch anstellen. Sie können ja einmal schauen, ob das auf Ihre Situation hin (teilweise, ganz, gar nicht) passt.

Erwartungen und Forderungen an den Partner mögen zunächst als bedrohlich und beziehungsgefährdend angesehen werden. Es muss schon schlimm bestellt sein, um uns als Paar, wenn der / die andere so unzufrieden ist.

Positiv gesehen bedeutet es aber auch: Ich bin dem verfolgenden Partner wichtig. Erwartungen und Forderungen an den Partner deuten an: Ich bin ihm nicht egal. Er ist noch in Beziehung mit mir. Noch möchte er etwas von mir. Es scheint ihm wichtig zu sein, dass ich – ja genau ich, nicht eine oder rein anderer – ihm wohltut. Er setzt noch Hoffnungen mich. Der Adressat seiner Erwartungen und Forderungen bin ich. Vielleicht haben wir aber noch keine Kommunikation gefunden, die uns beide auf Augenhöhe Partner sein lässt. Weil ich mich zurückziehe, hat mein verfolgender Partner Angst, nicht wichtig zu sein, vielleicht auch, verlassen zu werden. Er fühlt sich vielleicht auch hilflos uns beunruhigt. Aber ich bin ihm wichtig und er möchte mich nicht verlieren.

In Erinnerung sei auch noch einmal gerufen: Der Rückzug eines Parts liegt vielleicht in der Absicht, sich zu schützen und einem vermuteten Nicht-Verstanden-Werden nicht auszusetzen. Positiv gedeutet ginge es also hier nicht um eine Bestrafung und Abwendung, sondern auch um eine schützende Zuwendung einer Partnerin, eines Partners zu sich selbst.

„Es könnte auch anders gesehen werden!“

Und es sind weitere Erklärungen und Perspektiven denkbar. Viele! Insgesamt halte ich eine systemische und konstruktivistische Sicht für wichtig: „Es könnte auch anders gesehen werden!“ Ein eifriges „So ist es und nicht anders!“ genieße ich eher mit Vorsicht!

Artikel: Sprache der Liebe finden – Wenn Partner nicht mehr richtig miteinander kommunizieren

Ferdinand Krieg

Dipl.-Theologe | Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
Weiterbildungen in Systemischer Therapie und Beratung: Systemischer Paartherapeut (SIH) | Systemischer Therapeut und Berater (SG).

Raumerstraße 16, 10437 Berlin – Prenzlauer Berg
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